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Was 'vermissen' bedeutet..

Ich bin seit 10 Monaten mit meinem Traumprinzen zusammen. Ich liebe ihn und das sage ich oft und gerne, zu jeder Zeit. Aber jedes Mal, wenn ich weg gehe oder er, dann bekomme ich ein Dauerstechen in der Brust. Es tut schon in den ersten Sekunden, in denen ich ihn nicht mehr sehe, weh. Man sagt, das ist noch die 'Honeymoonphase', jedoch hoffe ich dieses Gefühl bleibt für immer, denn es zeigt mir noch einmal, wie sehr ich ihn liebe und brauche.
17.8.15 12:32


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Dinge, die mich stören..

Ich weiss, dies wird alles ziemlich egoistisch klingen, aber lies bis zum Ende, bevor du urteilst. Mich stören viele Dinge. Zum Beispiel, dass mein Lieblingsmann sehr oft zockt und damit die erste Woche unseres gemeinsamen Urlaubs ''vergeudet'' hat. Ich weiss, ihm macht es Spass, aber mir nicht! Ich sitze und sitze, wartend darauf, dass er fertig ist, damit wir was zusammen machen können. Wenn wir schon zusammen Urlaub machen, sollten wir das auch ausnutzen und was zusammen unternehmen und nicht jeder für sich. Eine weitere Sache die mich stört ist, dass mein Vater ein rücksichtsloser Penner ist - wozu hat dieser Mann Kinder bekommen?! Für alle die jetzt sagen ''Aber deine Mutter hat doch die Kinder bekommen'', ja, aber es war auch seine Entscheidung. Er fährt weg ohne zu wissen oder sich Gedanken zu machen wo ich bleibe. Er wirft mir IMMER vor ich würde meine Krankheiten und/oder Schmerzen simulieren! Das ist kein väterliches Verhalten. Nein! Das ist einfache Scheisse. Er interessiert sich einen Dreck für mich, mein Befinden und mein Leben. Ok! Dann soll er es eben lassen, aber dann soll er mir keine Vorwürfe machen, dass ich ein undankbares und depressives Balk bin. Das ist so unlogisch. Meine Therapeutin sagt schon ich solle vorzeitig ausziehen, da ich so vermutlich besser dran wäre. Als nächstes stört mich, die Freundin meines Vaters - sie ist sosososososo dumm! Und das ist nicht als Beleidigung gemeint! Ich weiss, dass sie aus schlechten Verhältnissen stammt und so weiter, aber sie hat sich ihr Leben selber schwer gemacht und letzten Endes auch selber versaut. Sie ist eine gammlige, billige Putzfrau - nichts gegen Reinigungskräfte - sie hat nicht einmal eine Ausbildung und beschwert sich den ganzen Tag über ihr Leben. SELBER SCHULD. Sie kann niemand anderem die Schuld geben, niemandem! Sie verhält sich so oft wie ein Kleinkind, dem der Lutscher weggenommen wurde. SOSO OFT! Ich hasse es! Ich kann sie überhaupt nicht leiden. Ich beschwere mich auch sehr oft und nögle rum, aber wenn mich etwas stört, versuche ich es zu ändern. Als letztes, stört mich mein ICH. Ich hasse es, dass ich so oft so unmotiviert bin und mein Äusseres finde ich auch sehr abstoßend. Ich weiss, das jeder etwas an sich auszusetzen hat, aber ich denke bei mir, nimmt es Übermasse an. Jedes Mal, wenn ich mich ansehe, hasse ich mich ein Stück mehr. Und noch mehr, und noch mehr. Ich will das nicht, aber es passiert jedes Mal. An diesen vier Dingen, kann ich einfach nichts ändern, ich versuche es - krampfhaft - aber ich bekomme es einfach nicht hin. Vielleicht geht es ja gar nicht, aber vielleicht bin ich auch einfach zu pessimistisch oder zu unfähig.
2.8.15 23:03


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